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Burg Fleckenstein

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Burg Fleckenstein war, vermutlich seit dem XII Jahrhundert, der Stammsitz der  Familie der Herren von Fleckenstein. Dieselbe hat, durch geschickte Familien und Territorial-Politik, ihr Gebiet nach und nach bis zum Rhein ausgedehnt. Die Familie hat sich, vermutlich im XIII Jahrhundert in 3 Linien aufgeteilt, die bis zum Tode des Heinrich Jakob von Fleckenstein - Windeck 1720, das Schicksal des Gebietes zwischen Haguenau Forst, Rhein und Hardt entscheidend mitbestimmt haben. Schloss Fleckenstein wurde 1689 unter Louis XIV zerstört. Nachdem sie verschiedene Eigentümer kannte, hat sich Ruine Fleckenstein, seit 1958, zur einer richtigen Touristen Attraktion im oberen Sauertal entwickelt.

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Maginot Linie die Festung Four à chaux

Das Werk, das zwischen 1930 und 1935 errichtet wurde ist ein Teil der Ligne Maginot und diente dazu die deutsch - französische Grenze zu verteidigen. Ab dem 14. Juni 1940 wurde es heftig bombardiert und die Garnison ergab sich am 1. Juli. In dieser im Jahre 1983 eröffnete Anlage entdeckt man an der Oberfläche einziehbare Artillerietürmchen, Panzerwehrschienen, ein tiefes Netz von Stacheldrahtverhau und Minenfelder, sowie  unterirdisch ein Verteidigungsnetz mit Kampfblock, ein Kraftwerk, ein artesischer Brunnen, ein einziehbares Artillerietürmchen, Belüftungsanlagen, eine schiefe Ebene, ein Munitionslager, ein Operationssaal usw. Überreste des Krieges sind in einer Galerie ausgestellt: alte Uniformen, leichte Waffen, eine Kanone, Maschinengewehre, Flugzeug- und Mörsergranaten, leichte Maschinengewehre und verschiedene Geschosse und Propagandaplakate.

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Das Haus der Burgen

Ihr Namen erwähnt Stein, Berg, Felsen, Familie. Alle wählten einen Imposanten Felsen um ihre Macht zu behaupten; alle haben den Sandstein benutzt um ihre Architektur noch mehr zur Geltung zu bringen. Wächter und Hüter überwachten Ebene und Durchgänge und behüteten Güter und Menschen. Manchmal als Gastwirt empfingen sie den müden und hungrigen Reisenden. Sie haben es erraten, es handelt sich um die Felsenburgen, die seit dem 12. Jh. in den Nordvogesen errichtet wurden. Durch die Schlachten schwer geprüft, vom Wind, Regen und Kälte mitgenommen, setzen die ca. dreißig Ruinen ihre Herrschaft auf den Gipfeln fort. Arrogant oder nostalgisch sind sie die Freude des Wanderers, der von den Türmen und Kurtinen, von der Angriffs- und Verteidigungsstrategie, Legenden und Romantismus, angezogen ist. Diese Burgen haben in Obersteinbach ihr 'Haus'.

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Museum der Schlacht vom 6. August 1870

Dieses Museum ist ausschliesslich der Schlacht vom 6. August 1870 gewidmet. Die französische Niederlage öffnete der Deutschen Armee die Strasse der Vogesen und infolgedessen auch die, nach Paris. Die Folge war die 48 jährige Angliederung  Elsass-Lothringens an Deutschland. Obwohl die Sammlung von Dokumenten, Tafeln, Ansichtskarten usw. für den Tourismus bestimmte Andenken, ein interessanter Teil ist, bilden jedoch die Blank- und Feuerwaffen, Uniformen, Helme und Hauben  den Höhepunkt der Ausstellung (1300 auf dem Schlachtfeld gefundene Auststellungsstücke zeugen von dieser Vergangenheit). Ein Diorama von mehr als 4000 kleinen Zinnfiguren schildert einen Augenblick dieser Schlacht, wo sich so viele tapfere Kämpfer auszeichneten.

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Burgruine Loewenstein

Burgruine, 13 Jahrhundert, oberhalb der Geimeinde Wingen auf dem 550  m hohen Schlossberg. Auf zwei durch eine Schlucht getrennte Sandsteinfelsen erbaut. Als Rauberritternest im 14. Jahrhundert zerstört

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Burgruine Hohenbourg

Oberhalb der Burgruine Fleckenstein auf dem 550m hohen Schlossberg. Anfang 13. Jahrhundert von altelsässischem Geschlecht der Puller erbaut, wechselnde Besitzer. 1680 zerstört. Sehenswert : Burgreste und Skulpturstücke aus dem 13. und 16. Jahrhundert.  tn_Hohenbourg.JPG

Burgruine Froensbourg

Ehemaliges Raubritternest und zeitweise im Besitz der Herren von Fleckenstein, mit schöner Aussicht in das Steinbachtal. Nur noch wenig erhaltene Spuren der Gebäude,  Brunnen und Zisterne.  tn_200px_Froensburg_2004.jpg

Burgruine Wasigenstein

Burgruine  aus der Mitte des 13. Jahrhunderts auf einer durch eine tiefe Schlucht geteilten Felsenerhebung. Höher gelegen die "alte Burg", westlich die "neue Burg"  Zerstörungen im Dreissigjähigen Krieg. Überreste : In Felsen gehauene Treppen, Gemächer und Ringmauern.. Berühmt durch das Waltharilied (Kampf Walthers gegen Gunther und Hagen) tn_Wasigenstein__2_.jpg 

Burgruine Lutzelhardt

Eine typische Felsenburg, in der Nähe von Obersteinbach. Vermutlich um das 12. Jahrhundert erbaut. Im Dreissigjährigen Krieg zerstört. Erhalten sind Teile der Ringmauer, der Unterburg, des Bergfrieds und des Wohnbaus.  tn_Carte_2002_pho_Lutzelhardt2.jpg

Burgruine Arnsbourg

                                                                                                                                         

Über Obersteinbach in steilen Felsen hineingebaute Burg aus dem 14. Jahrhundert, typisch für kleinste Feudalsitze im Elsass. Erhalten sind Treppen und Gänge, Reste des kleinen Wohngebäudes und des hohen Turmes auf der Bergseite. Informationen : Burgenmuseum Obersteinbach.

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